Viele Unternehmen stellen sich genau diese Frage. Und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an, was ihr damit erreichen wollt.
Was passiert, wenn man "einfach mal selbst anfängt"
Im ersten Monat läuft es noch. Jemand aus dem Team dreht ein paar Clips, postet sie, freut sich über die ersten Kommentare. Dann kommt das Tagesgeschäft. Der Kanal wird stiller. Die Qualität wird schwankend. Irgendwann postet niemand mehr – oder nur noch "wenn gerade jemand dran denkt".
Das ist nicht Faulheit. Das ist Realität. Social Media braucht Kontinuität. Und die lässt sich nur schwer nebenbei stemmen.
Was eine Agentur besser macht
- Konsistenz: Jemand ist verantwortlich. Nicht "je nach Wetterlage".
- Qualität: Kein verschwommenes Bild, kein Hall, kein wackeliges Selfie-Video als Firmenpräsentation.
- Planung: Themen, Skripte, Zeitplan – das läuft, ohne dass die Führungskraft jede Woche dran denken muss.
| Selbst machen | Mit Agentur | |
|---|---|---|
| Zeitaufwand intern | Hoch und chaotisch | Gering und planbar |
| Qualität | Schwankend | Gleichmäßig hoch |
| Kontinuität | Oft nicht gegeben | Vertraglich gesichert |
Wann lohnt sich was?
Selbst starten macht Sinn, wenn ihr gerade anfangt, kein Budget für eine Agentur habt und erst testen wollt.
Eine Agentur beauftragen macht Sinn, wenn ihr ernsthaft als Arbeitgeber oder Anbieter wahrgenommen werden wollt und ein unprofessioneller Auftritt euch schadet.
FAQ
Was brauchen wir intern vorzubereiten?
Wenig. Die Agentur entwickelt Themen und Skripte – ihr steht als Fachexperte vor der Kamera.
Lohnt sich TikTok für B2B?
Mehr als viele denken. LinkedIn geht stark in Richtung Video, und auch TikTok wird im Employer Branding und Azubi-Recruiting immer wichtiger.


